12.09. Fahrt von der Mowani Lodge zum Okaukuejo Rest Camp im Etoscha Nationalpark

Wieder geht es auf einer meiner mittlerweile "geliebten" Schotterstraßen los. Diese ist so gut, dass es uns einmal fast von der Straße trägt, Glück gehabt. Nach ca. 100 km kommt dann zum Glück Teerstraße. Kurz nach Einfahrt in den Nationalpark kommt auch gleich ein Wasserloch, an dem uns die Masse an Tieren überwältigt. Ganz im Gegensatz zum Krüger Nationalpark in Südafrika, der mit Artenreichtum protzt. An besagtem Wasserloch sehen wir Zebra's, Springböcke, Warzenschweine, Strauße, Gnu's und Oryx-Antilopen. Dann geht es zum Camp erstmal auspacken und ein bißchen erholen. Unsere Unterkunft ist fast direkt am Wasserloch des Camps. Dort tummelt sich eine großen Elefantenherde und diverse Antilopen. Dann fahren wir wieder los. Zuerst müssen wir feststellen das einige Wasserlöcher leer sind. Später erfahren wir, dass es im Etoscha Nationalpark seit 2 Jahren nur relativ wenig geregnet hat. Aufgrund der ausgetrockneten Wasserlöcher ist auch in deren Umgebung nichts los. Beim dirtten Wasserloch haben wir aber Glück, zudem ist es sehr beeindruckend da das Wasserloch direkt an der Etoscha Salzpfanne liegt. Die Salzpfanne ist maximal 129 km lang und bis zu 70 km breit. D.h. hinter dem Wasserloch beginnt endlose Weite. Überraschenderweise stehen einige Fahrzeuge nicht an dem Wasserloch selbst, sondern ein Stück weg davon, nachdem wir uns dazu gestellt haben, bestätigt sich unser Verdacht. In den Dünen liegen Löwen. Leider liegen sie faul rum und sind nicht vernünftig zu fotografieren. Auf der Rückfahrt sehen wir noch einen Sekretär und einen Schabrakenschakal (natürlich neben den immer herumstehenden diversen Antilopen).

Ugab Terrassen Fingerklippe Etoscha National Park Erdhörnchen
Riesentrappe Etoscha Salz-Pfanne Löwen Löwen
Etoscha Salz-Pfanne Sekretär Schabrakenschakal Schabrakenschakal
Elefanten in Nacht am Wasserloch

 

Fingerklippe Gnu Erdhörnchen Springbock Oryx

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