Serena Lodge/ Kenia - Amboseli National Park - Loitokitok/ Kenia

27.12.2003 Nachts hat es ziemlich geregnet. Nach einer Tasse Tee starten wir um 6:30 Uhr zur ersten Pirschfahrt, leider regnet es. Fotografieren ist kaum möglich, da es noch sehr dunkel ist. Gegen Ende sehen wir doch das eine oder andere Tier, aber viele haben sich bei dem Regen versteckt. 8:30 Uhr Frühstück und 10 Uhr Abfahrt zur nächste Pirschfahrt. Es regnet deutlich weniger und wir können wenigstens etwas fotografieren. Zu sehen bekommen wir Gnu’s, Wasserbüffel, ein Flusspferd, Löwen, Elefanten, Kronenkraniche, Impala’s, Gazellen und Wasserböcke. 12 Uhr gibt es Mittagessen und um 1 Uhr ist Abfahrt zur nächsten Lodge. De Straße aus dem Amboseli Nationalpark hinaus ist grauenhaft bis katastrophal. Teilweise ist die Straße ein kompletter See oder die Fahrrinnen sind so tief, dass wir fast aufsetzen. Wir werden wieder heftig durchgeschüttelt. Unsere Lodge ist direkt an der Grenze zu Tansania. Sie hat 4-Mann-Zimmer mit 2 Schlafzimmern und Wohn-/Essbereich. Wir haben etwas Zeit und ruhen uns auf der Terrasse aus und trinken Tee. Gegen Abend können wir das erste Mal von kenianischer Seite den Kilimanjaro und den Mawenzi sehen. Das Abendessen ist gegenüber dem opulenten Büfett in der Serena-Lodge recht einfach, aber gut.

Flusspferd Wasserbock Kronenkranich Impala
Löwe Wasserbüffel Elefantenherde Elefanteherde vor dem Meru
Auf der Pirsch! Elefant Stoßstange verloren! Unsere Lodge in Loitokitok
Unbekannte Blume mit ebenso unbekanntem Tier

 

Die Straßen im Amboseli NP

     Kilimanjaro