Di 31.10. Namche Basar 3.440 m - Everest-Museum 3.565 m - Everest-View-Hotel 3.380 m - Khumjung 3.780 m

Frühstück wieder 8:00h. Wir laufen heute "nur" nach Khumjung 3.780 m. 125 m hoch zum Everest-Museum, alles drin zur Flora und Fauna der Everest-Region, wäre am besten in einem kleinen Büchlein, damit man das alles unterwegs erkunden kann. 

 

Kongde Ri 6.187 m und Tangi Ragi Tau 6.940 m zum Beladen ankommende Yak-Karawane Der Blick vom Everest-Museum. Mt. Everest 8.850 m, Lhotse 8.501 m und Ama Dablam 6.856 m Mt. Everest 8.850 m, im Vordergrund Nuptse 7.879 m und dessen Südwand
Ama Dablam 6.856 m, immer wieder schön! Aufstieg zum Everest-View-Hotel Ama Dablam 6.856 m Taboche 6.367 m, Everest 8.850 m, Lhotse 8.501 m und Ama Dablam 6.856 m

Aufstieg zum Everest-View-Hotel 3.880 m ohne Probleme, wobei man sich das Tempo, wie sehr, sehr langsames Treppensteigen vorstellen muss. Sobald man zwei, drei größere Stufen zu schnell geht, fehlt einem die Luft. Kurze Mittagspause zum Trinken. Danach ging's, wieder mit Kopfweh, runter nach Khumjung 3.780 m. 

 

Taboche 6.367 m, Everest 8.850 m, Lhotse 8.501 m und Ama Dablam 6.856 m Kloster Tengpoche 3.867 m unser morgiges Ziel, traumhaft gelegen Thamserku 6.608 m Khumjung 3.780 m
Komfort-Trekking war letztes Jahr Eine der abenteuerlichsten Konstruktionen: Only Pee! Siehe Schild.

Lodge ist wieder prima, Doppelzimmer diesmal sogar sehr geräumig. Ich hab dann kurz gelegen, heiß geduscht und das Kopfweh ist schon wieder fast weg. Heike hat in der Zeit gegessen, wie fast immer. Heike geht's immer noch prima. Wir haben ja was die Unterkünfte betrifft einiges "erwartet", bisher wurden wir aber recht positiv überrascht, jedes Mal gab es eine warme Dusche, in mehr oder weniger abenteuerlichen Konstruktionen. Recht frisch ist es hier, nachdem die Sonne weg ist. Heike hat Durchfall. Aber das ist kein Problem, wir haben einen Allgemeinmediziner, 3 Apotheker und einen Zahnarzt dabei und die entsprechenden Medikamente. Abendessen: Kartoffeln mit Käse überbacken und Reis mit Gemüse. Danach kleiner Hüttenabend mit österreichischem und nepalesischen Liedgut, kein Scherz, es war eine Gruppe österreichischer Bergführer da. Wir schlafen das erste mal mit Mütze, es hat 11 Grad im Zimmer. Die meiste Temperatur verliert der Mensch über den Kopf.

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